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2. Herbstserenade - 25. Oktober 1997

Akkordeon-Quartett Gebert

Die Musiker, denen der Ruf der Zauberer auf dem Akkordeon vorauseilt, gaben an diesem Abend eine hervorragende Visitenkarte ihres Könnens ab. Eindrucksvoll bestätigten sie, wie facettenreich auch auf dem Akkoredeon gespielt und musiziert werden kann.

Das Repertoire von Jakob Gebert, Georg Gebert, Kurt Gebert und Viktor Ehlscheidt reichte von klassischer Konzertmusik bis hin zu russischen Volksliedern. Da es für ein Akkordeonquartett sehr wenig Notenmaterial gibt, müssen die Musiker ihre Lieder selber arrangieren. Seien es die bekannte "Kleine Nachtmusik" von Wolfgang Amadeus Mozart, der "Slawische Tanz Nr. 8" von Antonin Dvorak oder "Das Mädchen" aus den sinfonischen Tanzbildern" von Murad Kashlaew. Aber auch moderne Rhythmen wie Tango oder Czardas beherrschten die vier Vollblutmusiker. Eine Besonderheit stellten die Variationen über das russische Volkslied "Filzstiefel" dar. Denn neben den Akkordeonklängen ergänzten Percussionklänge (s. Bild) die Musik und brachten kräftig Farbe in das Werk.

Beim anschließenden Weinabend kamen auch neben einem weiteren Ohrenschmaus durch das Akkordeon-Quartett die Gaumenfreuden nicht zu kurz. Nicht wenige der Besucher werden sich beim Nachhausegehen gedacht haben: "Bei der nächsten Herbstserenade sind wir wieder dabei!"

Quelle: Rezension des Konzertes in "Der Neue Tag", 28. Oktober 1997

 

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